Paukenschlag mit Sieg gegen Kolbermoor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Max Katzenberger   
Montag, den 18. Dezember 2017 um 11:18 Uhr

Mit einem Paukenschlag beendeten der DJK Sportbund Landshut die Vorrunde in der Tischtennis-Bayernliga.  Die Mannen um Kapitän Markus Betz setzten sich dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung gegen den Tabellenzweiten und Namensvetter SV DJK Kolbermoor am Ende nicht unverdient mit 9:7 durch. Mit 10:8-Punkten gehen die Landshuter auf Tabellenrang Fünf in die Weihnachtspause und können der im Januar beginnenden Rückrunde gelassen entgegen sehen.

Tomasz Plewinski DJK Sportbund Landshut Tischtennis

Tomasz Plewinski

Die Partie begann mit einem Dreissatzerfolg von Betz/Meßmann gegen Jimenez Perez/Loof. Während Achmann/Pollack gegen Fuchs/Buchner kein Mittel fanden und in drei Sätzen das Nachsehen hatten, mussten sich Plewinski/ Ruhland gegen Hollo/Dütsch erst im Ent-scheidungssatz mit 11:13 denkbar knapp geschlagen geben. Für die Überraschung sorgte dann Tomasz Plewinski, der sich gegen den jungen Mike Hollo, immerhin die deutsche Nummer Eins seines Jahrgangs, in vier Sätzen durchsetzen konnte. Nicht belohnt wurde dagegen die Leistung von Markus Betz. Gegen die Nummer Eins der Gäste, Ricardo Jimenez Perez unterlag er am Ende in fünf knappen Sätzen. Drei sicher herausgespielte Punkte von Florian Meßmann gegen Manuel Buchner, Michael Ruhland gegen

Florian Fuchs und Sven Achmann gegen Maximilian Loof brachten die 5:3-Führung für die Landshuter. Dann aber drehten die Oberbayern den Spieß um und holten vier Spiele in Folge. Julien Pollack hatte gegen Yannik Dütsch ebenso das Nachsehen wie Tomasz Plewinski gegen Ricardo Jimenez Perez, Markus Betz gegen Mike Hollo und Florian Meßmann gegen Florian Fuchs. Damit gingen die Gäste mit 7:5 in Führung. Im Landshuter Lager sah man die Felle bereits davon schwimmen. Aber Michael Ruhland, Sven Achmann und Julien Pollack schlugen zurück. Mit Siegen über Manuel Buchner, Yannik Dütsch und Maximilian Loof konnten sie ihre Farben wieder mit 8:7 inf Front bringen. Im Abschlussdoppel behielten Betz/Meßmann dann die Nerven und setzten sich im entscheidenden fünften Durchgang deutlich mit 11:3 durch und erhöhten zum nicht erwarteten 9:7.

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