Damen in eigener Halle - Herren in Passau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Max Katzenberger   
Freitag, den 28. November 2014 um 14:27 Uhr

Ein Doppelstart in der Tischtennis-Oberliga steht für die Damen des DJK Sportbund Landshut auf dem Programm. Am Samstag ist ab 18.30 Uhr der Tabellenführer DJK Ettmannsdorf zu Gast  und am Sonntagvormittag ab 11.00 Uhr mit dem DJK Sportbund Regensburg dann der Tabellenfünfte. Beide Partien finden in der Landshuter Nikolaturnhalle statt.

Allerdings steht dieses Wochenende für die Landshuterinnen unter einem ungünstigen Stern. Katharina Auer fehlt in beiden Partien, Katharina Teufl wird am Samstag nach ihrer Verletzungspause einen ersten Versuch wagen. Zusammen mit Nadine Herbst, Melanie Wenzke und voraussichtlich Lena Eibensteiner wird sie versuchen, den unangefochtenen Tabellenführer aus Schwandorf zumindest zu ärgern. Für einen Punktgewinn gegen Katrin Brickl, Aurelia Roban, Christina Brickl und Sabine Fischer hängen die Trauben wohl zu hoch. Gegen den Namensvetter aus Regensburg werden am Sonntag Nadine Herbst, Melanie Wenzke, Lena Eibensteiner und Gabi Barth ihr Bestes geben. Aber auch gegen Petra Pintova, Gerti Dietrich, Sibylle Bauer und Johanna Dietrich bleibt wohl nur die Aussenseiterrolle. Und statt eines gesicherten Platzes im Mittelfeld wird dann der Kampf gegen den Abstieg in der Rückrunde im Vordergrund stehen.

Ohne Holger Riedl und Tobias Erhardsberger müssen die Oberligaherren beim Tabellendritten, der Zweitligareserve des TTC Fortuna Passau am Samstag um 15.00 Uhr an die Tische. Zum Abschluss der Vorrunde werden Florian Meßmann, David Carstens, Michael Ruhland, Sven Achmenn, Julien Pollack und Christian Wackerbauer aber alles daran setzen, sich so achtbar wie möglich aus der Affäre zu ziehen. Mit einem Punktgewinn gegen Martin Schauer, Andreas Weikert, Christoph Mader, Sebastian Schröttner, Markus Langreiter und Thorsten Schaller rechnet im Landshuter Lager aber niemand. Mit nur vier Punkten stehen die Landshuter auf Rang Sieben und müssen sich wieder deutlich steigern, will man nicht auf den Relegationsrang zurückfallen.

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