Lukas Hubl, Benedikt Messerer (Bild), Mannschaftsführer Jörg Meyer, Rudi Kaiser, Max Katzenberger und Markus Wimmer holten sich gegen einen der Topfavoriten der Liga, den SV Kranzberg II, verdient einen Punkt – und bleiben als Mannschaft damit auch im vierten Spiel ungeschlagen.

Vor dem Spieltag hatte kaum einer der Mannschaftsmitglieder damit gerechnet, dass am Ende etwas Zählbares herauskommen würde gegen das Team des SV Kranzberg II, das erstmalig in dieser Saison mit einem vorderen Paarkreuz in Bestbesetzung antrat. Doch bereits die Doppel deuteten an, dass es spannender werden würde als befürchtet.

Während Hubl/Wimmer knapp mit 2:3 gegen Leopold/Wenk noch das Nachsehen hatten, konnten sowohl Messerer/Meyer als auch Kaiser/Katzenberger gegen die Kranzberger Doppelpaarungen jeweils mit 3:2 gewinnen und verhindern, dass es zu einer schnellen und deutlichen Kranzberger Führung kam.

Denn in den ersten Einzelspielen mussten sich dann Lukas Hubl und Benedikt Messerer trotz erbitterter Gegenwehr erwartungsgemäß, wenn auch knapp, geschlagen geben gegen das mit Leopold und Hertwig wohl am stärksten besetzte vordere Paarkeuz der Liga.

Einen größeren Erfolg konnte man im mittleren Paarkreuz erzielen. Sowohl Jörg Meyer als auch Rudi Kaiser setzten sich gegen ihre jeweils leicht favorisierten Gegner Wallenberger und Wenk durch und brachten Landshut mit 4:3 in Führung.

Es kam aber noch besser: Max Katzenberger und der wieder einmal überragend agierende Markus Wimmer bauten gegen Ehmer und Milas diese Führung mit Siegen sogar noch aus.

Doch der zweite Durchgang in den Einzeln sollte dann überwiegend den Kranzbergern gehören. Zwar konnte hier Jörg Meyer gegen Wenk seine persönliche Siegesserie im Einzel auf 7:0 (Glückwunsch!) ausbauen und auch Markus Wimmer mit seinem zweiten Einzelsieg gegen Milas später eine hervorragende 8:7 – Führung für Landshut herausspielen, aber Hubl, Messerer, Kaiser und Katzenberger waren ihren Gegnern in den übrigen Spielen unterlegen.

Trotz des verlorenen Abschlussdoppels war man am Ende überglücklich mit einem 8:8 Unentschieden.

(rk)

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